Betäubungsmittelstrafrecht

hoch spezialisierte und bundesweite Verteidigung

Bei Vorwürfen nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) oder dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) drohen regelmäßig ganz erhebliche Folgen. Nicht nur die Strafandrohungen sind zunehmend hoch, auch eventuelle fahrerlaubnisrechtliche Folgen erweisen sich regelmäßig als einschneidend.

Daher sollten Sie umgehend eine spezialisierte Strafrechtskanzlei kontaktieren.

Durch die langjährige Spezialisierung und regelmäßige Fortbildung gewährleisten wir Ihre bestmögliche Verteidigung.

Alexander Knecht

Fachanwalt für Strafrecht

Herr Rechtsanwalt Alexander Knecht wird auf dem Gebiet des Betäubungsmittelstrafrechts aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und sehr hohen Spezialisierung häufig empfohlen. 

Herr Rechtsanwalt Knecht wurde in der FOCUS – Anwaltsliste der Jahre 2014 bis 2021 als „TOP – Rechtsanwalt“ im Fachgebiet Strafrecht ausgezeichnet.

Wir unterstützen Sie

Sie können sich an uns insbesondere bei folgenden Vorwürfen aus dem Bereich des Betäubungsmittelstrafrechts wenden:

Handeltreiben mit Betäubungsmitteln

Besitz von Betäubungsmitteln

Herstellung/Anbau von Betäubungsmitteln

Wissenswertes im Betäubungsmittelstrafrecht

In vielen Strafverfahren ist es von großer Bedeutung, ob eine sogenannte „nicht geringe Menge“ an Betäubungsmitteln erreicht ist, denn hier kommt eine Verurteilung gemäß § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG in Betracht und die Mindeststrafe beträgt 1 Jahr Freiheitsstrafe. Die Vorschrift lautet wie folgt:

„Mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr wird bestraft, wer mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unerlaubt Handel treibt, sie in nicht geringer Menge herstellt oder abgibt oder sie besitzt, ohne sie aufgrund einer Erlaubnis nach § 3 Abs. 1 erlangt zu haben.“

Eine Geldstrafe ist in so einem Fall nicht mehr möglich, eine Einstellung des Verfahrens auch nicht.

Für die Beurteilung einer nicht geringen Menge kommt es auf die konkrete Wirkstoffmenge des jeweiligen Betäubungsmittels an.

Besonders schwierig wird regelmäßig die Bestimmung der nicht geringen Menge zum Beispiel beim Anbau von Marihuana oder bei Vorwürfen des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln.

Kontaktieren Sie uns
Unsere Kanzlei

Adresse: Schillerplatz 8,
71638 Ludwigsburg

Schreiben Sie uns eine E-Mail!

E-Mail: info@ra-bonorden.de

Von vielen empfohlen - Rechtsanwalt Knecht

Herr Rechtsanwalt Knecht wird auf dem Gebiet des Betäubungsmittelstrafrechts häufig empfohlen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Verteidigung gegen Vorwürfe aus dem Betäubungsmittelstrafrecht übernimmt Herr Rechtsanwalt Knecht auf diesem Gebiet auch sehr komplexe Fälle. Hierbei achtet er stets auch auf außerstrafrechtliche Folgen für den jeweiligen Mandanten.

Rechtsanwalt Knecht hat sich während seiner gesamten anwaltlichen Tätigkeit auf Strafverteidigung sowie die strafrechtliche Beratung konzentriert und verfügt über umfangreiche Erfahrung als Strafverteidiger vor Gericht sowie in strafrechtlichen Ermittlungsverfahren.

Neben seiner Tätigkeit als Strafverteidiger und als strafrechtlicher Berater von Unternehmen ist Herr Knecht auch als Zeugenbeistand tätig. Insofern verfügt er nicht nur über umfangreiche Erfahrungen als Zeugenbeistand in behördlichen Strafverfahren, sondern auch im Rahmen von internen Ermittlungen (internal investigations) mit nationalem und internationalem Bezug.

Er trägt seit dem Jahr 2008 den Titel „Fachanwalt für Strafrecht“, ist Mitglied in mehreren Strafverteidigervereinigungen und bildet sich ständig fort.

Herr Rechtsanwalt Knecht wurde in der FOCUS – Anwaltsliste der Jahre 2014 bis 2021 als „TOP – Rechtsanwalt“ im Fachgebiet Strafrecht ausgezeichnet.

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